DETHIS Partner – Universität Duisburg-Essen

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Wir, Prof. Dr. Stefan Stieglitz, Jennifer Fromm und Konstantin Wilms, hatten im DETHIS-Projekt den Fokus auf die Sicht des Endnutzers auf Informationssysteme. Daher war es im Projekt unsere Kernaufgabe herauszufinden, welche Anforderungen und Bedarfe der tatsächliche Anwender an die zu entwickelnde Plattform stellt. Die Nutzerperspektive erhielt neben den rein technischen Anforderungen auf diese Weise ein hohes Gewicht bei der Konzeption und Entwicklung der DETHIS-Plattform.

Eine der Grundideen des Design Thinkings ist es, verschiedene Ideen zu sammeln und zu strukturieren. Während dieses Prozesses existieren keine Konventionen, was dazu führt, dass die Teilnehmenden ungefiltert ihren Gedanken freien Lauf lassen können. Das klappt natürlich nicht sofort, da wir uns aus manchen Konventionen auch erst „befreien“ müssen. Aber auch diese Veränderung ist spannend. Wie man das Ganze digital schafft und dabei die hohen Anforderungen an Kommunikation und Kollaboration erfüllt, das konnten wir durch das DETHIS-Projekt erforschen. Die Universität Duisburg-Essen hat übrigens den Slogan „Offen im Denken“. Da passte ein Projekt mit Fokus auf Design Thinking doch wunderbar.

Unsere Forschungsgruppe „Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media“ unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Stieglitz befasste sich unter anderem mit der Adaption verschiedener Kollaborationstools sowie der damit verbundenen Nutzerakzeptanz. Wir wollten unser Wissen und die Methoden unserer Disziplin in die Entwicklung der Plattform einfließen lassen. Denn die Kommunikation der Design Thinking Akteure muss als Grundpfeiler im Design Thinking natürlich auch auf einer Plattform wie DETHIS einwandfrei funktionieren.

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